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Sehr geehrte Damen und Herren,

 

der WHO-Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten ist ein Werkzeug des Verbraucherschutzes und soll die besonders vulnerablen jungen Eltern vor unangemessener Bewerbung und Vermarktung von Muttermilchersatznahrung, Flaschen und Saugern schützen. Bewerbung von Milchfertignahrungen, Flaschen und Saugern sowie inadäquate Informationen können zum frühen, oft unnötigen Zufüttern und Abstillen verleiten.
WHO-Kodex Englisch
WHO-Kodex Deutsch

 

Auf Basis des WHO-Kodex wurde 2012 zwischen den in Österreich tätigen Säuglingsnahrungsherstellern und der ÖGKJ das „Gersbergalm-Abkommen“ abgeschlossen, um nationale festgelegte Standards in der Vermarktung von Säuglingsanfangsnahrungen umzusetzen. Diese Standards sind auch größten Teils im österreichischen Bundesgesetz verankert. Mit dem folgenden Fragebogen können Verstöße gegen den WHO-Codex gemeldet werden (rote Felder = Verstoß gegen im Gesetz verankerte Inhalte des WHO-Kodex, orange Felder = Verstoß gegen den WHO-Kodex).

 

Das Formular basiert auf dem internationalen „Baby food Action network IBFAN protecting breastfeeding“.

Die Mitglieder der Ernährungskommission der ÖGKJ bearbeiten den Verstoß und streben im direkten Kontakt mit den jeweiligen Firmen eine niederschwellige und nachhaltige Problemlösung an.

Ihre informationen werden absolut vertraulich behandelt.














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Monatszeitschrift

ÖGKJ-Fortbildungsbereich auf SpringerMedizin.de

Veranstaltungen

11th Congress of the World Federation for Pediatric Intensive & Critical Care Societies (WFPICCS)
12 Jul 2022 - 16 Jul 2022

Online-Veranstaltung

Programm

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Einreichung Abstracts (Deadline 25. April)

Homepage

Fortbildungsreihe der Jungen Neuropädiatrie – Stroke
21 Jul 2022 - 21 Jul 2022

Webinar, 19:00

Registrierung

Weitere Informationen

Fortbildung Neuropädiatrie: Vaskuläre Erkrankungen des ZNS - Kopfschmerz und Migräne
16 Sep 2022 - 16 Sep 2022

09.30 - 18.00, Gesundheitspark Ordensklinikum Linz
  • Kindlicher Schlaganfall: Formen (ischämisch, Blutung, Sinus/Hirnvenenthrombose, Vaskulitis), Ursache, Bildgebung, Therapie
  • Zerebrale Vaskulitis
  • Moyamoya Erkrankung
  • Arteriovenöse Malformationen mit DD: AVM, VGM (vena galeni), dAVF, Cavernom, DVA,
  • Kopfschmerz:
    - Klassifikation
    - Relevante Kopfschmerzformen im Kindesalter
    - Was kann ich schon aus der Anamnese ableiten?
    - Welche Untersuchungen sind sinnvoll?
    - Therapie
    - Fallbeispiele 
       (Es können auch eigene Fallbeispiele mitgebracht werden.
       Bitte keine Powerpoint-Präsentation.)
  • Referenten: OA Dr. Christian Rauscher
    Prof. Dr. Rainer Seidl
  • Webseite

Kontakt

Medizinische Universität Innsbruck
Department für Kinder- und Jugendheilkunde Universitätsklinik für Pädiatrie
Bereich Angeborene Stoffwechselstörungen
Anichstrasse 35
6020 Innsbruck

Tel: +43/512/504/23501
Fax: +43/512/504/25450
eMail: oegkj@studio12.co.at

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