
![]() | Leitung der AG Klinisch-pädiatrische Psychologie Dr.in Renate Fuiko Leiterin der AG Klinische Psychologie Medizinische Universität Wien Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Währinger Gürtel 18-20 A-1090 Wien E: |
![]() | Steuerungsgruppe der AG Klinisch-pädiatrische Psychologie Mag.a Sarah Rinner Stellv. Leiterin der AG Klinisch-pädiatrische Psychologie St. Anna-Kinderspital Kinderspitalgasse 6 A-1090 Wien E: |
![]() | Dr.in Liesa J. Weiler-Wichtl 2. Stellv. Leiterin AG Klinisch-pädiatrische Psychologie kokon - Reha für junge Menschen Kinder-Reha Rohrbach-Berg GmbH Krankenhausstraße 5, A-4150 Rohrbach-Berg E: |
Bei Fragen zur Mitgliederliste wenden Sie sich bitte an den Leiter der Arbeitsgruppe.
Ziele und Visionen
Klinische Psychologie in der Pädiatrie (pädiatrische Psychologie) unterstützt Patient:innen und deren Familien in Kinderkliniken, Ambulatorien und Rehabilitationseinrichtungen durch klinisch-psychologische Diagnostik, Beratung, Behandlung und Therapie, Krankheiten zu verstehen und zu bewältigen.
Der Fachbereich befasst sich mit psychischen Funktionen und deren Entwicklung, die mit der Gesundheit und Krankheit von Kindern, Jugendlichen und deren Familien in Beziehung stehen. Er beschäftigt sich mit den psychologischen und sozialen Faktoren, die zum Verständnis der Ursachen, des Verlaufs und der Behandlung pädiatrischer Krankheiten beitragen. Aufgaben sind die Diagnostik und Behandlung von psychologischen, emotionalen und sozialen Folgen von Krankheiten, des Krankseins und damit verbundener Entwicklungsstörungen. Ebenso stellt die Prävention zur Erhaltung der Gesundheit einen wesentlichen Teil der pädiatrischen Psychologie dar (Journal of Pediatric Psychology).
Psychologische Interventionen bei pädiatrischen Erkrankungen können sich demnach auf viele Bereiche auswirken: verbesserter medizinischer Outcome (u.a. durch höhere Compliance/Kooperation, geringere Aufenthalte…), Verbesserung der emotionalen Folgen, Reduktion von bzw. Umgang mit Schmerzen, Verminderung von Ängsten vor medizinischen Prozeduren, Verbesserung der Kommunikation zwischen Familie und dem medizinischen Team.
Ziele der Arbeitsgruppe sind demnach:
- Vernetzung der AG Mitglieder
- Austausch und Entwicklung von Best Practice Modellen und Methoden
- Gemeinsame Erarbeitung von Positionspapieren, Leitlinien etc.
- gemeinsames Arbeiten an Projekten in der Vernetzung mit anderen AGs der ÖGKJ fördern
Letzte Überprüfung am 26.01.2026
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Standards und Leitlinien psychologischer Versorgung:
Special issue on: Standards for Psychosocial Care for Children With Cancer and Their Families, Pediatric Blood & Cancer, 2015, 62(S5). LINK
GPOH: S3-Leitlinie Psychosoziale Versorgung in der Pädiatrischen Onkologie und Hämatologie. LINK
Allgemeine Literaturempfehlungen zu pädiatrische Psychologie
Lehrner, J., Stolba, K., Traun-Vogt, G. & Völkl-Kernstock, S. (Hrsg.). (2011). Klinische Psychologie im Krankenhaus. Wien: SpringerWienNewYork.
Roberts, M. C. & Steele, R. G. (Eds.). (2018). Handbook of Pediatric Psychology (5th ed.).Guilford Publications.
Literaturempfehlungen - Spezifische Schwerpunkte
Pletschko, T., Leiss, U., Pal-Handl, K., Proksch, K. & J. Weiler-Wichtl, L. J. (Hrsg.). (2020). Neuropsychologische Therapie mit Kindern und Jugendlichen: Praktische Behandlungskonzepte bei neurokognitiven Funktionsstörungen. Berlin, Heidelberg: Springer.
Topf, R. (2012). Meilensteine in der Ideengeschichte des Kinderschutzes – Historische Anmerkungen zum Beitrag der Psychoanalyse und Pädagogik. In J. Inthorn & M. Kletečka-Pulker (Hrsg.), Kinderschutzgruppen in Österreich (S. 1-40). Verlag Österreich.
Topf, R. (Hrsg.). (2014). Das krebskranke Kind und sein Umfeld: Psychosoziale Aspekte der Versorgung und Unterstützung. Wien: new academic press.
Letzte Überprüfung am 26.01.2026







