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Es können unter https://dontsmoke.at Flyer, Plakate und ein Video für die Praxis heruntergeladen oder bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein![1][2] (Tel. 01 51501 1223) kostenlos angefordert werden.
Bitte machen Sie auch KollegInnen noch vor der Eintragungswoche (September) darauf aufmerksam.

Wichtig ist der Hinweis, dass das Volksbegehren überparteilich ist und bei jedem Gemeinde- oder Bezirksamt oder per Handysignatur oder Bürgerkarte unterschrieben werden kann. (Alle die schon die Petition der Krebshilfe unterschrieben hatten, müssen jetzt nochmals unterschreiben, damit ihre Unterschrift zählt).

 

Auch die MUW hatte sich noch vor der Abstimmung im Nationalrat (vergeblich) bemüht:
https://www.meduniwien.ac.at/web/ueber-uns/news/detailseite/2018/news-im-maerz-2018/medizinerinnen-kontra-rauchen-jaehrlich-6-millionen-todesfaelle-durch-tabakkonsum-14000-in-oesterreich/.

Prof. Manfred Neuberger hat jedem einzelnen Bundesrat der ÖVP geschrieben, fürchtet aber, dass die Bundesräte der ÖVP die Lex Strache ebenso unterstützen werden wie die Nationalräte, obwohl sich die
Landesregierungen von Salzburg, der Steiermark und Wien sowie alle 9 Landeshauptleute dagegen aussprachen (siehe www.aerzteinitiative.at/_Aktuelles_1.htm). Eine kleine Hoffnung ist noch eine Verfassungsklage der Opposition (wegen Ungleichbehandlung von Kellnern) oder eines Wirtes (wegen Bruch des Vertrauensgrundsatzes).

Den Jugendschutz hat die Bundesregierung verschlechtert und nicht verbessert:
http://oe1.orf.at/player/20180331/509680.

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